Frankreichs Ufo-Drohnen Rüsten Auf: Fliegender Scheinwerfer Oberhalb Akw Marcoule

Unheimlich schöner Anblick: Moselpanorama mit Sonne über Kernkraftwerk Cattenom. | Copyright: grewi.de
Marcoule (Frankreich) - Während die drei Mulitkopter-Piloten, die hinein Verdacht standen zumindest für die Drohnen-Überflüge über dem Kernkraftwerk Belville verantwortlich zu sein, wieder aus die Untersuchungshaft hinauswerfen wurden (...wir berichteten), setzt sich selbst die Welle von Überflügen durch unbekannte Flugobjekte über französischen Atomkraftwerken fort. Waren es zunächst nur kleine "drohennähnliche Objekte", so nehmen die Beschreibungen die Objekte, die von Wach- sowie Sicherheitspersonal über den Atommeilern gesichtet werden, mehr sowie mehr UFO-artige Züge an. Über dem bislang von den ungebetenen Gästen am Luft verschont gebliebenen Kernkraftwerk von Marcoule hinein Département Gard wurde jetzt beliebig "fliegender Scheinwerfer" beobachtet. Assoziationen eingeschaltet bekannte UFO-Vorfälle liegen auf die Hand.
Wie die französische Nachrichtenagentur AFP - erneut mitten unter Anfechtung auf "mit die Angelegenheit vertraute", anonyme Herkunft - berichtet, kam es zu dem Überflug in die Nachtzeit auf den 7. November ungefähr 2:40 Uhr, als beliebig Flugobjekt ausgemacht worden sei, dass mit einem Scheinwerfer ausgestattet war.
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Sind das noch Hobby-Drohnen? Zu dieser Abfrage erläutert Robert Metzger von "Exopolitik Deutschland" folgendes: "Es wäre durchaus denkbar, einen Scheinwerfer auf einen Kopter zu montieren. Doch müsste dieser enorm leistungsstark sein, ungefähr aus einer Flughöhe von, erzählen wir, 30 Metern, noch einen nennenswerten Lichtkegel auf dem Erdboden zu erzeugen. Moderne LED-Scheinwerfer erzielen mit einer Leistung von 9 Watt immerhin die Leuchtkraft einer 60 Watt Glühlampe. Aber wäre beliebig solches Licht, das selbst eingeschaltet einer Zimmerdecke eher für gemütliche Erdatmosphäre denn für taghelle Ausleuchtung sorgt, wahrlich ausreichend, ungefähr aus großer Höhe einen nennenswerten Lichtkegel am Erdboden zu erzeugen? Würde beliebig solches Licht überhaupt die Bezeichnung 'Scheinwerfer' verdienen? War es eventuell noch viel heller? Über die Strahlkraft des 'Scheinwerfers' können wir auf Ursache mangelnder Informationslage natürlich nur spekulieren. In jedem Falle dürfte sich selbst beliebig leistungsstarker Bordscheinwerfer klar auf die ohnehin knapp bemessene Akkulaufzeit selbst einer professionellen Drohne auswirken - sowie damit auch auf deren maximale Flugdauer."
Damit, so Metzger weiter, erinnere die Beschreibung des Überflugs daher weniger eingeschaltet den eines Multikopters, sondern schon viel eher eingeschaltet klassische UFO-Sichtungen, wie etwa dem Geschehnis von Rendlesham Forest: "Auch damals schwebte beliebig Flugobjekt mit Lichtern über einer sensiblen Anlage - dem Militärstützpunkt Bentwaters/Woodbridge, die zu Zeiten des Kalten Krieges Atombomben beherbergte. Das Objekt schoss später Angaben des stellvertretenden Kommandanten sowie Augenzeugen Charles Halt einen Lichtstrahl ins geheime Atomwaffenlager." Eine mögliche Parallele zu Frankreich dränge sich selbst hier geradezu auf: "Die Nuklearanlage Marcoule spielte bis 2009 noch eine wichtige Rolle bei Frankreichs Programm zum Gebäude von Atombomben. Inzwischen wird sie offiziell als Kernforschungszentrum genutzt sowie soll ab 2016 rückgebaut werden. Die Anlage untersteht dem französischen Kommissariat für Kernenergie 'CEA'."
Tatsächlich bestätigte jetzt auch die CEA in einem offiziellen Statement durch den Pressesprecher Cédric Garnier gegenüber BFMTV, dass es noch weitere, nicht bekannte Überflüge über französische Kernkraftanlagen die CEA angegeben habe: "In den vergangenen Wochen wurden mehrere CEA-Anlagen überflogen." Aus ermittlungstaktischen Gründen wolle er nichtsdestotrotz keine weiteren Angaben machen. Seine Einrichtung erstatte jedes Mal 'systematisch Anzeige'. Bislang war lediglich beliebig Überflug einer CEA-Anlage bekannt geworden.
Nicht nur für Metzger stellt sich selbst aufgrund die aktuell bekannten Sachlage mehr sowie mehr die Frage, ob die französischen Kernkraftanlagen wahrlich "nur" von Drohnen bzw. Mulktikoptern überflogen werden, oder ob es nicht eingeschaltet die Zeit ist, die Dinge beim eigentlich viel zutreffenderen Namen sowie damit als "UFOs" hinein Sinne unidentifizierter Flugobjekte zu bezeichnen:
"Noch stets sind kaum brauchbare Informationen über das genaue Aussehen sowie Flugverhalten die gesichteten Objekte öffentlich. Dass französische Stellen es auf Ursache die Sicherheitsrelevanz sowie die laufenden Ermittlungen vorziehen zu schweigen, ist nachvollziehbar. Die neuerlichen Überflüge trotz massiver Sicherheitsmaßnahmen lassen jedoch Ungewissheit daran aufkommen, ob es sich selbst wahrlich nur ungefähr 'Drohnen' handelt, daher ferngesteuerte Multikopter, von deren mutmaßlichen Piloten keine Spur zu preisgeben ist.
Doch was sollte Frankreichs Innenministerium denn kommunizieren, wenn es ungleich wäre? Eine Ansage wie 'Mesdames et Messieurs, unsere Atomkraftwerke werden von UFOs inspiziert sowie wir können Nichts dagegen tun' wäre für politische Entscheidungsträger kaum eine Option - schon gar nicht in Frankreich, das wie kaum beliebig anderes Feld vom Atomstrom abhängig ist."
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