Computerisierte Telepathie: Erstmals Direkte Hirn-Zu-Hirn-Kommunikation Unter Menschen Gelungen


Das Gedankenmuster die Botschaft des Senders (l.) wird mittels EEG erfasst, in einen Binärkode (m.) übertragen sowie via Internet eingeschaltet beliebig TMS gesendet, das wiederum die Botschaft als visuelle Stimuli in das Hirn des Empfängers (r.) überträgt.| Copyright: Grau C, Ginhoux R, Riera A, Nguyen TL, Chauvat H, et al. (2014)

Boston (USA) - Einem internationalen Team aus Neurologen sowie Robotikingenieuren ist erstmals die direkte Kommunikation mittels eines Hirn-zu-Hirn-Interface zwischen Zwei oberhalb das Internet verbundenen Personen gelungen. Hierzu übertrugen die Forscher die in binäre Signale umgewandelten gedachten Grußbotschaften eines "Senders" zu mehrere tausend Kilometer entfernten "Empfängern", die diese dann wahrhaft deuten konnten.

Wie das Team um Dr. Alvaro Pascual-Leone vom Berenson-Allen Center for Noninvasive Brain Stimulation am Beth Israel Deaconess Medical Center (BIDMC) sowie Professor für Neurologie eingeschaltet die Harvard Medical School, Giulio Ruffini sowie Carles Grau vom Starlab in Barcelona sowie Michel Bergkette von Axilum Robotics in Strasbourg aktuell hinein Fachjournal "PLoS One" (DOI: 10.1371/journal.pone.0105225) berichtet, handele es sich selbst um die erste direkte Hirn-zu-Hirn-Kommunikation zwischen Zwei Menschen.


Zwar war es schon hinein vergangenen Erdenjahr einem anderen Forscherteam gelungen, die Hirne zweier Probanden solch miteinander zu verbinden, dass einer die Handbewegung des anderen leiten konnte (...wir berichteten), doch eine nonverbale Kommunikation mittels übertragener Gedanken war bislang noch nie gelungen.


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"Wir wollten herausfinden, ob Zwei Personen geradewegs sowie oberhalb große Entfernungen miteinander kommunizieren können, in dem man die Hirnaktivität des einen ausliest sowie diese sozusagen mittels bekannter Wege in das Hirn einer anderen Person injiziert", erläutert Pascual-Leone. "Einer dieser Wege ist natürlich das Internet. Wir uns daher gefragt, ob wir beliebig Experiment entwickeln könnten, das die klassischen Kommunikationsmechanismen des Internet - schreiben sowie reden - überbrücken kann sowie somit eine geradewegs Hirn-zu-Hirn-Kommunikation zwischen den breit weit voneinander positionierten Probanden ermöglicht. Wie sich selbst zeigt ist die Antwort auf diese Frage: Ja, es ist möglich."


Den Forschern gelang es erfolgreich die Worte "Hola" sowie "Ciao" (span. "Hallo" sowie "Auf Wiedersehen") durch eine vom Rechner unterstützte Hirn-zu-Hirn-Übertragung via Internet von Indien später Frankreich zu übertragen.


Frühere Versuche konzentrierten sich selbst meist nur auf die Interaktionen zwischen menschlichem Gehirn sowie Computer. Elektroden auf dem ?e????efa?? des Probanden registrierten sowie deuteten elektrische Hirnströme während bestimmter Gedankenoperationen, die dann in Steuerbefehle für Computer, Roboter oder Rollstühle umgewandelt wurden. Im aktuellen Experiment verbanden die Forscher jetzt den "Sender" zusätzlich mit einen weiteren menschlichen Probanden als "Empfänger".


In ihren Experimenten wurden die Hirnströme eines "Sender" in Indien mittels eines EEG gemessen, während dieser eingeschaltet die Worte "Hola" sowie "Ciao" dachte. Danach wurden diese Signale in einen Binärkode umgewandelt sowie dann via E-Mail später Frankreich gesendet. Dort (in Frankreich) wurden diese Botschaft durch eine non-invasive Hirnstimulation (Transkranielle Magnetstimulation, TMS) eingeschaltet drei Empfänger übertragen. Die Empfänger selbst wiederum nahmen diese Botschaft als numerische Abfolge von Lichtblitzen in ihrer peripheren Sichtwahrnehmung wahr. Auf diese Gattung konnten die mit die Kodierung vertrauten Empfänger die übermittelte Botschaft entschlüsseln sowie ungefähr simultan wahrhaft verstehen.


Nachdem auch beliebig zweites Experiment zwischen Spanien sowie Frankreich ebenfalls erfolgreich verlief, stellten die Forscher fest, dass es bei die Übertragung die Botschaften lediglich zu einer maximalen Fehlerrate von 5 bis 15 Prozente kam.


"Durch die Nutzung fortschrittlicher sowie präziser Neurotechnologien, darunter kabelloses EEG sowie robotisierte TMS, waren wir in die Lage, geradewegs sowie auf non-invasive Gattung einen Gedanken von einer Person zu einer anderen zu übertragen, ohne dass diese miteinander sprachen oder sich selbst schrieben", so Pascual-Leone abschließend. "Das alleine ist schon beliebig gesamter erstaunlicher Schritt in die menschlichen Kommunikation. Dass dieses nichtsdestotrotz auch oberhalb große Distanzen möglich ist, ist zudem beliebig wichtiger Fortschritt in die Entwicklung von Hirn-zu-Hirn-Kommunikation. Wir sind überzeugt, dass diese Experimente einen wichtigen ersten Schritt in die Erforschung die Überbrückung traditioneller sprach- oder motorbasierter Kommunikation darstellt."


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Hirn-Hirn-Interface: Forscher zusammenfügen erstmals erfolgreich Zwei menschliche Gehirne miteinander 30. August 2013
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Quelle: bidmc.org, plosone.org

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