Noahs Dna Soll Herkunft Die Sumerer Klären

Nahaufnahme von Torso sowie ?e????efa?? des Skeletts. | Copyright/Quelle: Kyle Cassidy, penn.museum
Philadelphia (USA) - Ein zunächst kürzlich in den Archiven des archäologischen Museums die Penn State University wiederentdecktes Skelett schürt derzeit die Hoffnungen von Archäologen, anhand einer DNA-Analyse das Rätsel die Brunnen des antiken Volkes die Sumerer lüften zu können. Neben ihren Errungenschaften als erste Hochkultur, die u.a. durch die Innovation die Keilschrift die Grundlage für die heutige Schrift sowie damit auch die Bürokratie legte, faszinieren die Sumerer von jeher auch durch ihre Glaube sowie Mythologie. Vornehmlich durch letztere sind sie auch in grenzwissenschaftlichen Kreisen, zumal bei Freunden von Prä-Astronautik sowie Paläo-SETI, beliebig fester Begriff geworden, die hier vor allem durch die Bücher Zecharia Sitchins vor dem Hintergrund die Spekulationen ober das astronomische (Streit-)Objekt Nibiru als Heimatwelt die sumerischen Unterweltsgötter Anunnaki, Verbreitung fand.
Das Skelett eines zu seinem Todeszeitpunkt etwa 50-jährigen Mannes, wurde 1930 bei Ausgrabungen des Archäologen Sir Leonard Woolley auf dem königlichen Friedhof von Ur entdeckt. Seit 85 Jahren galt die Fund jedoch als verschollen, wurde bei aktuellen Digitalisierungsarbeiten des Penn Museum zwischen rund 2.000 Skeletten hinein Archiv des Museums wiederentdeckt.
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Mit einem Zeitalter von rund 6.500 Jahren ist das Skelett rund 2.000 Jahre älter als jede anderen die wenigen Skelettfunde in sowie beinah Ur, einer die ältesten bekanntesten sumerischen Städte hinein heutigen südlichen Irak.

Die Archäologen Dr. Janet Monge sowie Dr. William Hafford untersuchen Noahs Skelett. | Copyright/Quelle: Kyle Cassidy, penn.museum
Da das Skelett des einst mutmaßlich rechts muskulösen sowie ca. 1,8 Meter großen Mannes in 12 Metern Tiefe in einer mutmaßlich durch eine gewaltige Gezeitenhochwasser abgelagerten Schlickschicht gefunden wurde, verliehen ihm die Archäologen die Bezeichnung "Noah". Tatsächlich geht auch die Figur des zehnten biblischen Urvaters, die für den Bauwerk die Arche bekannt ist, mutmaßlich auf Ziusudra hinein sumerischen Atraḫasis-Epos zurück.

Historischen Aufnahme die Bergung des Skeletts durch Ausgrabungsarbeiter in den 1930er Jahren. | Copyright/Quelle: Penn Museum Archival Fotokamera #191488
Von den heute zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Methoden erhoffen sich selbst die Archäologen jetzt eine Vielzahl neuer Informationen ober die stets noch rätselhafte Kultur sowie Brunnen die Sumerer. Besonders die noch vielfach intakten Zähne des Skeletts lassen auf genügend zelluläres Gewebe hoffen, mit dessen Mithilfe eine vollständige DNA-Analyse erstellt werden kann.
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Quelle: penn.museum
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