Schwer Gelähmte Beherrschen Computer Mit Gedanken

Über Elektroden am Kopf werden die Hirnströme gemessen sowie in Steuersignale für den Rechner umgewandelt | Copyright: TU Berlin/PR/Ulrich Dahl
Berlin (Deutschland) - Eine aktuelle Studie Berliner Forscher zeigt, dass kompliziert gelähmte Menschen mit die so genannten BCI-Technologie "Brain Rechner Interface"-Technologie (BCI) über Gehirnströme schneller als mit herkömmlichen muskelbasierten Unterstützungssystemen kommunizieren sowie mit die Umgebung interagieren können.
Wie die Forscher gegen Prof. Dr. Klaus-Robert Müller sowie Johannes Höhne von die TU Berlin, Dr. Michael Tangermann von die Hochschule Freiburg sowie Prof. Dr. Andrea Kübler von die Hochschule Würzburg aktuell hinein Fachjournal "PLoS One" (DOI: 10.1371/journal.pone.0104854) berichten, basiert die Studie auf Untersuchungen von Patienten, die aufgrund einer neuronalen Erkrankung wie etwa später einem Schlaganfall nicht eigenständig kommunizieren können.
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Bei "Brain Rechner Interfaces" handelt es sich selbst gegen Gehirn-Computer-Schnittstellen, die eine direkte Einigkeit vom menschlichen Gehirn mit einem Rechner produzieren sowie Gedanken in Steuersignale übersetzen. Hierzu werden Hirnströme mit einem Elektroenzephalogramm (EEG) gemessen. Der Rechner erkennt dann anhand charakteristischer Vorbild in den Hirnströmen, was die Person am Rechner beabsichtigt zu tun.
Drei die vier teilnehmenden Patienten konnten den Rechner durch ihre Hirnaktivität. Aufgrund ihrer neuronalen Schädigung können diese Personen keine oder nur wirksam verzögerte Bewegungen ausführen. "Während die insgesamt sechs Sitzungen versuchten die Patienten trotz ihrer Lähmung, eine Bewegung mit den Händen oder Füßen auszuführen oder sich selbst die Bewegung vorzustellen", aufklären die Forscher. "Ihre Hirnströme wurden in Echtzeit analysiert sowie in digitale Steuersignale umgewandelt. Das BCI konnte später nur beliebig bis drei Sekunden mit hoher Genauigkeit erkennen, welcher Körperteil bewegt werden sollte. Allein die Vorstellung einer Hand- oder Fußbewegung löste Hirnwellen aus, die die Rechner exakt detektierte."
Mit diesem erfolgversprechenden Folge konnten die Gelehrter jetzt erstmals zeigen, dass eine Kommunikation über Hirnströme schneller sowie zuverlässiger sein kann als über ungleich Unterstützungstechnologien, die auf Muskelaktivität basieren. Die Berliner Gelehrter forschen dazu eingeschaltet neuartigen Prozeß zur Mustererkennung sowie Big Data, die bei dieser Studie erfolgreich eingesetzt wurden.
Ein Ziel ihrer Forschung ist es, später möglichst wenigen Kalibrationsmessungen, mit denen das BCI vorab "eingestellt" wird, eine präzise sowie robuste BCI-Kontrolle für Patienten zu ermöglichen. Während dafür bisher eine Vielzahl von Sitzungen unerlässlich war, konnten die Patienten den Rechner mithilfe die Techniken des Berliner BCI schon später Zwei bis sechs Sitzungen mit ihren Hirnströmen steuern.
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Quelle: tu-berlin.de
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