Pilot Fotografiert Mysteriöses Leuchten Hinein Pazifik

Mysteriöses Leuchten hinein oder oberhalb des eigentlich offenen Pazifiks südlich von Kamchatka. | Copyright: JPC van Heijst
Kamchatka (Russland) - Bei einem Fliegen über den Pazifischer Ozean südlich die russischen Halbinsel Kamchatka hat beliebig niederländischer Pilot beliebig bislang unerklärtes großflächiges Leuchten hinein oder über dem Wasser beobachtet, anhand mehrerer Fotoaufnahmen dokumentiert sowie die Bilder hinein Internet veröffentlicht. Seither rätseln Experten wie Laien darüber, was das Phänomen verursacht haben könnte.
Wie die Pilot JPC van Heijst (der sich selbst auf seiner "PBase.com"-Seite selbst "Flying Dutchman" nennt) berichtet, begann seine Beobachtung am 24. August 2014 fünf Stunden nachdem er in Hong Kong gestartet, sich selbst auf rund 34.000 Fuss Flughöhe befand sowie 4,5 Flugstunden vom Reiseziel Anchorage in Alaska fern war.
"Es war das Unheimlichste, was ich bislang in meiner beruflichen Karriere als Pilot beobachtet habe", so die Zeuge. "Zuvor hatten wir über Funk von den Erdbeben auf Island, in Chile sowie San Franscisco gehört. Da auf unserer Flugroute einige Vulkane lagen, haben wir uns versichert, dass es bezüglich dieser keine neuen Aktivitäten gab, seit wir von Hong Kong aus gestartet waren."
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"Kurz darauf sahen wir am Gesichtskreis urplötzlich einen sehr hellen Lichtblitz vom die Welt aus empor schießen. Es sah aus wie beliebig Gewitterblitz, gleichwohl viel intensiver sowie flach später oberhalb gen Luft gerichtet. Ich habe so etwas noch nie zuvor gesehen sowie es gab auch keine Blitze davor oder später dieser Lichtexplosion. Da für unsere Route auch keine Gewitter auf dem Wetter-Radar angezeigt wurden, haben wir intensiv später möglich Stürmen Ausschau gehalten, die sich selbst möglicherweise unterhalb des Radar entwickelt hatten sowie uns vielleicht Probleme bereiten könnten."
Zu diesem Zeitpunkt begann v.Heijst erste Aufnahmen des Nachthimmels zu kreieren sowie bemerkte dabei auch beliebig "merkwürdig grünes Leuchten, dass die gesamte nördliche Hemisphäre bedeckte. "Ich vermute, dass es sich selbst hierbei gegen eine Sorte von Nordlichtern gehandelt hatte, obwohl diese hier irgendwie sehr viel weitere verteilt waren. Auch so etwas hatte ich zuvor noch nicht gesehen."
20 Minuten später bemerkten er sowie sein Copilot dann beliebig düster rot-orangefarbenes Leuchten vor die Maschine: "Das kam mich sogleich merkwürdig vor, denn vor uns sollte für hunderte von Meilen eigentlich Null anderes als die endlose Ozean liegen", beschreibt die Pilot.

Das erste Fotoapparat des orangefarbenen Leuchtens über dem offenen Pazifik. | Copyright: JPC van Heijst
"Eine ferne Metropole oder eine Gruppierung die charakteristisch beleuchteten Booten von Tintenfisch-Fischern als Erklärung machten in dieser Gegend keinen Sinn. Unabhängig davon waren diese Lichter sehr viel größer waren, leuchteten sie orange-rötlich statt die für Städte oder Schiffe gewöhnlichen weiß-gelblichen Lichtfarbe."
"Je näher das Flugzeug den Lichtern kam, desto intensiver wurde das Leuchten sowie selbst die tieferliegenden Wolken sowie die umliegende Luft färbten sich selbst in beliebig unheimlich orangefarbenes Leuchten - sowie das in einem Einzelteil die Erde, wo es eigentlich Null als Wasser geben dürfte."
v.Heijst selbst erklärt weiterhin, dass er sich selbst diese Erscheinung zunächst "nur durch die Zerknall eines gewaltigen Unterwasservulkans" aufklären konnte.



Blicke auf das mysteriöse Leuchten beim direkten Überflug. | Copyright: JPC van Heijst
"Der nachstehend Flugplatz war etwa Zwei Flugstunden fern sowie die Vorstellung, unter über dem offenen Ozean sowie unter in die dunklen Nachtzeit eine gefährliche Aschewolke zu durchfliegen gefiel uns gar nicht. Glücklicherweise passierte jedoch Null dergleichen. Aber trotzdem war dieses unerklärliche tief rötliche Leuchten von die Meeresoberfläche sehr unheimlich sowie darüber zu fliegen fühlte sich selbst nicht sehr beruhigend an. Es gab keine weitere Flugaktivität in die Nähe unserer Position, gegen unsere Beobachtungen bestätigen oder eine Erklärung zustellen zu können. Wir selbst haben unsere Beobachtung die Luftverkehrssicherheit gemeldet, die eine Untersuchung in dieser abgelegenen Rahmen eingeleitet hat."
Abschließend bemerkt v.Heijst, dass er hofft, dass wenn es sich selbst gegen die Entstehung einer neuen Eiland gehandelt hatte, dass ihm sozusagen als Entdecker auch die Ehre zuteil wird, diese benennen zu dürfen.
Neben die Erklärung des Ausbruchs eines Unterwasservulkans entlang des wahrlich unterhalb die Flugroute liegenden sog. Pazifischen Feuerrings sowie die damit einhergehenden möglichen Entstehung einer neuen Insel, besprechen Experten wie Laien seither eine Vielzahl weitere Erklärungsversuche. Neben UFO-Erscheinungen sowie natürlichen atmosphärischen Phänomenen werden vornehmlich seismische sowie vulkanische Aktivitäten gleichwohl auch explosive Ausbrüche von Methan diskutiert.
Eine offizielle Erklärung für das Phänomen liegt bislang noch nicht vor...
- Weitere Informationen, Karten sowie Aufnahmen zur Beobachtung preisgeben Sie HIER
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Quelle: pbase.com/flying_dutchman/pacific_eruption
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