Bewegungen Erstmals Auf Film Gebannt: Forscher Lösen Das Geheimnis Die Wandernden Steine Hinein Death Valley

Archiv: Gewanderter Gestein hinein Death Valley | Copyright: Lgcharlot (WikiCommons), CC-BY-SA 3.0
La Jolla (USA) - Schon seit Jahrzehnten stellt das Phänomen die wandernden Steine auf die Racetrack Playa, einem Trockensee hinein in die Mojave-Wüste gelegenen Death Valley Wissenschaftlerin vor beliebig Rätsel - präsentieren doch die von den Steinen in den Erdboden gegrabenen Spuren doch eindeutig, dass sich selbst die teilweise bis zu 300 Kilogramm schweren Felsen wahrlich wie von Geisterhand sowie oberhalb lange Strecken fortbewegen. Viele unterschiedliche Theorien haben bislang versucht, das Geheimnis die wandernden Gestein zu lösen. Bislang ohne Erfolg. Ein Langzeitprojekt liefert jetzt anhand von erstmals gelungenen Filmaufnahmen von Steinen in die Bewegung die finale Erklärung, warum sowie wie die Steine wandern.
Wie das Team um Richard D. Norris von die Scripps Niederlassung of Oceanography eingeschaltet die University of Califonia San Diego, James M. Norris von Interwoof sowie Ralph D. Lorenz vom Applied Physics Laboratory and die Johns Hopkins University aktuell hinein Fachjournal "PLoS One" (DOI: 10.1371/journal.pone.0105948) berichtet, gelang ihnen die Beobachtung sowie Dokumentation die Bewegung die Steine hinein Bereich des "Slithering Stones Research Initiative".
Erstmals dokumentiert wurden die wandernden Steine des Death Valley in den 1940er Jahren sowie sind seither Inhalt zahlreicher Theorien. Neben gänzlich mysteriösen Kräften, galten bislang starke Hurrikan-artige Winde als wahrscheinlichste Erklärung für die wandernden Felsen.
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Frühere Studien hatten jedoch errechnet, dass derartige Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern oberhalb die ep?ped? fegen müssten, um auch die größeren die Steine zu bewegen. Da die Winde oberhalb die Racetrack Playa zwar wirksam sein können, jedoch nicht die notwendige Gewalt erreichen, konzentrierten sich selbst spätere Untersuchungen auf die Frage, was möglicherweise die Reibung zwischen den Felsen sowie dem trockenen Lehmboden derartig verringert, sodass auch schwächere Winde die Steine in Bewegung versetzen können (...wir berichteten).
Schon in den 1970er Jahren sowie nach vermuteten Wissenschaftler, dass Eiskeile unter den Steinen beliebig Auslöser die Bewegung die Felsen sein könnte. Ein testen anhand zweier unmittelbar nebeneinander liegender Steine schien dieser Erklärung jedoch zu widersprechen, dort sich selbst nur einer die Steine fortbewegte hatte. Für jede wandernden Steine schien diese Erklärung daher nicht anwendbar.

Ein Experiment hinein Jahre 1976 zeigte, dass sich selbst Zwei genau nebeneinander liegende Steine gänzlich unabhängig voneinander bewegen können. Lange Jahre galt dieses Experiment als Beweis dafür, dass Eiskeile unterhalb die Steine nicht jede Bewegungen erläutern konnten. | Copyright/Quelle: Dwight Carrey / Scripps Oceanography
Das Team um Norris griff die Eis-Theorie jetzt wieder auf, installierte eine Wetterstation am Trockensee sowie platzierte in zahlreichen Steinen GPS-Einheiten, um deren Bewegungen sowie Eigenschaften Zwei Jahre hoch dokumentieren zu können.
Dieses Experiment beschrieben einige Teilnehmer zunächst als das "wahrscheinlich langweiligste Experiment aller Zeiten". Bis die Steine hinein Herbst 2013 erstmals erneut zu wandern begannen.
"Im November 2013 erzeugten Regenfall sowie Schnee hinein südlichen Anteil die Playa einen flachen Teich", berichten die Forscher. "In den frühen Morgenstunden war dieses Wasser mit Fruchtspeiseeis bedeckt. Kurze Zeit nach entstanden durch die Einwirkung des Sonnenlichts erste Taulöcher sowie Schmelzwasserpools zwischen großen Flächen stets noch zugefrorenen Wassers. Das Fruchtspeiseeis in die Zentrum des Teiches begann erst zu schmelzen sowie Winde bewegte dieses Schmelzwasser in Richtung Ufer, wodurch auch Teile des Eises in Bewegung versetzt wurden. Kurz vor Mittag brach dann die ganze Eisschicht in große, sich selbst langsam bewegende Eisflächen auf. In den tiefen Teilen des Teiches begann das Fruchtspeiseeis auf- sowie auseinanderzubrechen sowie hinterließ kleine Abflüsse sowie Eisbruch hinter einigen die Steine. An anderen Stellen stießen sowie drückten große Eisplatten gegen die Steine sowie setzten diese so in Bewegung. (...) Am späteren Nachmittag, war das Wasser dann großflächig verweht worden - sowie hinein Erdboden fanden sich selbst hinter zahlreichen Steinen die teilweise um identischen Spuren ihrer Bewegungen. (...)"

Das schwindende Wasser gibt die Sicht auf die sich selbst zuvor bewegenden Steine frei. | Copyright: Scripps Oceanography
Am 4., 20 sowie 21. Dezember 2013 sowie beliebig weiteres Mal am 9. Jänner 2014 gelang es den Forschern dann Steine in Bewegung zu anschauen sowie diese auch auf Film zu dokumentieren (s. Abb. u. Video unten).

Standbilder aus dem Video. | Copyright/Quelle: Richard D. Norris et al. / PLoS One
Die Aufnahmen präsentieren deutlich, dass die obig beschriebenen Umstände dazu führen, dass selbst Steine, die sich selbst in direkter Nähe zueinander befinden, entweder bewegt werden können oder nichtsdestotrotz weiterhin stationär eingeschaltet Quadrat sowie Position verharren. Anhand die GPS-Daten zeigte sich, dass sich selbst einige Steine hinein Schleichtempo (etwa 2 Meter pro Minute) mehre einhundert Meter fortbewegt hatten.
Im Februar 2014 war das Wasser dann wieder gänzlich verschwunden sowie hinterließ erneut den charakteristischen Trockensee. Innerhalb von zweieinhalb Monaten hatten sich selbst die GPS-markierten Steine mindestens vier mal bewegt - jedoch nur während jener Periode, in die der flache Teich vorhanden war.
"Für mir ist die beeindruckendste Erkenntnis, dass sich selbst die Steine zunächst wahrlich nur sehr langsam bewegen (...) sowie dass dies zwischen am Tag passiert, wenn die Sonne scheint sowie wundervolles Wetter herrscht", bemerkt Richard Norris abschließend. "Vor unseren Untersuchungen hatten wir angenommen, dass diese Bewegung nur während starker Winde sowie unter miserablen Wetterbedingungen stattfindet sowie dass es solche Bedingungen wären, die bislang verhindert hatten, dass die Bewegung die Steine jemals zuvor beobachtet worden war, weil zu diesen Zeiten niemand hier draußen sein wollte."
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Zudem, so die Forscher, werden die Steine schon von erstaunlich dünnem Fruchtspeiseeis vorangetrieben, dessen Dicke teilweise kaum mehr als die von gewöhnlichem Fensterglas erreicht. "Die Steine fahren selbst aufgrund eine Kombination eines seichen Teichs mit Eis, leichten Brisen sowie Sonne."
Da Wasserflächen wie die hinein Winter 2013/2014 dokumentierte Teich hinein Death Valley eher selten auftreten, könne es sein, dass sich selbst die Steine viele Jahre oder gar Jahrzehnte hoch nicht bewegen.
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Quellen: plosone.org, scripps.ucsd.edu
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