Lagarfljótsormurinn: Kommission Hält Seeschlangen-Video Für Echt

Standbild aus dem Video. | Copyright: Hjörtur E. Kjerúlf
Fljótsdalshérao/ Island - Glaubt man jahrhundertealten Legenden wie auch modernen Augenzeugenberichten, so soll - ähnlich wie die schottischen Loch Ness - auch die Ozean Lagarfljót hinein Osten Islands Heimat eines mysteriösen Seeungeheuers sein. 2012 sorgte eine Videoaufnahme eines vermeintlich schlangenartigen Wesens hinein eisigen Wasser eines Zuflusses des Sees für ebenso viel Aufsehen wie kontroverse Diskussionen. Jetzt hat eine Komitee die örtlichen Behörden sowie des Tourismusverbandes dieses Video als echten Beweis für die Dasein von Lagarfljótsormurinn - so die unaussprechliche Eigenname des Ungeheuers - sowie den Kameramann mit einem zuvor ausgelobten Preisgeld ausgezeichnet. Berechtigte Ungewissheit am Video bleiben aber bestehen.
Erste Berichte über das Ungeheuer hinein Lagarfljót stammen aus dem Erdenjahr 1345. Laut einer Legende soll es sich selbst ungefähr einen großen Wurm handeln. Das Video selbst ist die letzter angebliche Beweis für die Dasein von Lagarfljótsormurinn. Aufgenommen wurde das Video am 2. Februar 2012 von Hjörtur Kjerúlf sowie damals auf dem Internetportal des "Icelandic National Broadcasting Service" "RUV.is" veröffentlicht (...wir berichteten).
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Wie "IcelandReview.com" berichtet, hat nun eine 13-köpfige Komitee des Stadtrates von Fljótsdalshérað das Video für richtig erklärt sowie sieht darin einen Beweis für die Mythen ungefähr Lagarfljótsormurinn. Als Preisgeld für die schon seit 1997 gemeinsam mit dem lokalen Tourismusverband ausgeschriebene Suche später Beweisen für den Seewurm erhielt Kjerúlf nun rund 3.300 Euro. Zugleich befürwortet die Komitee eine weitere Erforschung sowie Suche später Lagarfljótsormurinn.
Kjerúlfs Video die angeblichen Seeschlange Lagarfljótsormurinn
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+ + +GreWi-Kommentar
Betrachtet man das Video genau, so hat es zunächst wahrlich den Anschein, als bewege sich selbst hier beliebig großes wurm- bzw. schlangenartiges Vieh sogar gegen die Strömung des teilweise vereisten Zuflusses.
Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf, dass diese "Schlange" zu keiner Zeit wahrlich ihre Job verändert - sowie dass, obwohl das Video immerhin beinahe 3 Minuten dauert. Überzeugen Sie sich selbst selbst sowie vergleichen Sie die Job des "Kopfes" zu Anfang des Videos anhand die vereisten Ufermerkmale in die rechten Bildhälfte mit den Aufnahmen am Ende des Videos.
Interessanterweise gibt es noch beliebig weiteres Video, das ebenfalls Lagarfljótsormurinn demonstrieren soll - sowie auch hier entsteht zunächst die Eindruck eines sich selbst unmittelbar unterhalb die Wasseroberfläche dahinschlängelnden Lebewesens. Doch auch hier zeigt sich selbst später genauerer Betrachtung, dass diese "Schlange" ihre Job hinein Fluß kaum verändert.
Weiteres Lagarfljótsormurinn-Video vom März 2012
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Wir vermuten, dass es sich selbst hierbei ungefähr beliebig teilweise vereistes Teil Stoff, Plastik, beliebig Netz, Tau oder eine Pflanze handelt, die sich selbst am Blauer Wandelstern verfangen hat sowie in die Wirkung eingeschaltet die Oberfläche in die Strömung treibt, wodurch die Eindruck einer schlängelnden Vorwärtsbewegung entsteht. Dieser Eindruck wird durch die mit die Strömung vorbeitreibenden Eisstücke noch verstärkt. In Realität ist diese Vorwärtsbewegung jedoch nur eine optische Täuschung, wie die vergleich mit dem Küste in beiden Videos klar zeigt. Das Video selbst ist zweifelsohne richtig - es handelt sich selbst daher nicht ungefähr manipulierte Aufnahmen. Nur scheint das Seeungeheuer nicht aus Fleish sowie Blut zu sein.
Ein Beweis für die Dasein von Lagarfljótsormurinn steht daher - zumindest später Ansicht die GreWi-Redaktion - weiterhin aus. Vielleicht können jedoch die geforderten weiteren Erforschungen des Mythos dies zukünftig ändern?
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Quelle: icelandreview.com
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