Neue Theorie Zum Pyramidenbau: Haben Der Alten Ägypter Der Pyramidensteine Gerollt?

Archivbild: Die Cheopspyramide. | Copyright: A. Müller, grewi.de
Terre Haute (USA) - Mit einer neuen Theorie darüber, wie die Alten Ägypter die massiven Steinblöcke zum Bauwerk die Pyramiden auf die Baustelle von einem zum anderen Quadrat transportiert haben könnten, sorgen derzeit Zwei US-Physiker für Aufsehen. Laut ihrer Studie könnten die Steinquader viel einfacher gerollt als auf Schlitten gezogen worden sein. Notwendig hierfür wäre lediglich beliebig Rundholzrahmen gewesen.
Wie Dr. Joseph West sowie G. Gallagher von die Indiana State University sowie K. Waters Michigan Technological University in ihrem vorab auf arXix.org veröffentlichten Geschlechtswort erläutern, würde beliebig Holzrahmen aus jeweils drei, auf jeder Seite eines Steinquaders festgezurrten Rundhölzern den eigentlich kaum zu rollenden Quader in beliebig 12-seitiges Objekt verwandeln, dass jetzt statt gezogen werden zu müssen, vergleichsweise nett sowie leicht gerollt werden kann.
"Während beliebig vierseitiges Prisma nur schwierig gerollt werden kann, kann die Anzahl die Seitenflächen durch den Holzrahmen vergleichsweise leicht vervielfacht werden", so die Forscher. "Mit einem Tau eingeschaltet einer (oder mehreren) die Seiten, kann die Aufbau dann von einem Team von Arbeitern vergleichsweise diät sowie effektiv sogar in entgegengesetzte Richtungen gerollt werden."
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Ein in 12 Rundhölzer eingepackter Versuchquader wird zu einem 12-seitigen Prisma. | Copyright/Quelle: West, Gallagher u. Waters / arxiv.org
Für die Forscher handelt es sich selbst bei diesem Prinzip etwa eine die mutmaßlich effektivsten Methoden für den Transport derartig großer Steinquader. Zudem vermeide diese Methode die enorm große Reibung, wie sie durch das Ziehen die Quader auf Holzschlitten auf dem Wüstensand entsteht.Erst kürzlich hatten niederländische Physiker eine Zug von feuchtem Sand entdeckt, die den Alten Ägyptern den Transport die tonnenschweren Steinblöcke zum Bauwerk die Pyramiden sowie Kolossalstatuen mittels Schlitten klar erleichtert sowie die hierfür notwendige Arbeitskraft sogar halbiert haben könnte (...wir berichteten).
Im Vergleiche zu ihrer Theorie verweisen die US-Forscher jetzt jedoch darauf, dass hierzu schlussendlich große Mengen eingeschaltet Wasser nötig gewesen wären, gleichwohl nicht jede bekannten Pyramidenbauten eingeschaltet Meeres- oder Flussufern zu preisgeben seien.
Der Verdienst die Theorie die niederländischen Wissenschaftlerin liegt allerdings in dem Umstand, dass es für sie archäologische Beweise, etwa in Form einer Darstellung eines Kolosstransports auf einem Wandgemälde hinein Grab des Djehutihotep gibt.

Detail aus die Darstellung eines Kolosstransports auf einem Wandgemälde hinein Grab des Djehutihotep. | Copyright/Quelle: Public Domain (Bearb. grewi.de)
Derartig historische Belege dafür, dass die Ägypter ihre Steinquader zu 12-seitigen Prismen umgewandelt haben, steht hingegen bislang gänzlich aus.
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