Unbekannte Sowie Verschollene Maya-Städte Hinein Urwald Entdeckt

Eine von mehren neuentdeckten Maya-Pyamiden hinein Dschungel von Campeche. | Copyright: Ivan Sprajc
Ljubljana (Slowenien) - Im tiefen Urwald des mexikanischen Bundesstaates Campeche auf die Halbinsel Yucatan haben Archäologen Ruinen zweier Maya-Städte entdeckt. Neben zahlreichen überwucherten Tempeln sowie Palästen gehört beliebig gewaltiges Steintor in Form eines Ungeheuers mit geöffnetem Mund zu den beeindruckendsten die freigelegten Monumenten.
Wie die Expeditionsleiter Ivan Sprajc von die Slowenischen Akademie die Wissenschaften sowie Künste gegenüber "wir berichteten). Anhand des architektonischen Stil sortieren die Forscher die beiden Städte in die späte klassische Periode die Maya zwischen 600 sowie 1.000 n.Chr.
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Besonderes Merkmale einer die Städte, Lagunita, ist beliebig monumentales Steintor in Form eines Erd-Ungeheuers mit geöffnetem Maul. Schon in den 1970er Jahren hatte die US-Archäologe Eric von Euw die Fassade entdeckt, doch ihre genaue Stellung war bislang nicht bekannt.

Monumentales Steintor als symbolischer Eingang in die Maya-Unterwelt. | Copyright: Ivan Sprajc
"Das Pforte stellt die eine Erd- sowie Fruchtbarkeitsgottheit die Maya dort sowie symbolisiert den Eingang in einer Höhle, die wässrige Unterwelt die Ahnen", so Sprajc.
Vor Ort fand das Team gegen den Archäologen eine Anzahl mächtiger Paläste, die gegen vier Hauptplätze platziert sind. Daneben gibt es einen Ball-Platz sowie eine Tempelpyramide von 20 Metern Höhe. Weitere Steinstelen sowie Altäre präsentieren teilweise nett erhaltene Skulpturen, Reliefs sowie Hieroglyphen.
Laut einer erste Übersetzung durch mexikanische Archäologen besagt eine Inschrift, dass diese am 29. November 711 vom "Herren die 4 Katuns" (Katun ist eine Einheit des Maya-Kalenders sowie beschreibt eine 20-jährigen Periode) kreieren wurde. Leider ist die Überrest des Textes, aus dem auch die Eigenname des Stadt-Herrschers sowie mutmaßlich die seiner Gemahlin hervorgehen würde, wirksam verwittert.
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Anhand die monumentalen sowie reichhaltig verzierten Architektur vermuten die Archäologen, dass Lagunita einst die Sitz eines einflussreichen sowie mächtigen Herrschergeschlechts war. Ob es auch Verbindungen zum etwa 10 Kilometer fern hinein Norden gelegenen Chactún gab, ist bislang noch unbekannt.
Auch die zweite, von Sprajc entdeckte Stadt, die auf den Maya-Namen Tamchen (tiefe Quelle) getauft wurde, ist kaum weniger imposant. Hier fanden die Forscher mehr als 30 sogenannte Chultuns, daher flaschenförmige Untergrundkammern, die primär als Wasserreservoire dienten.

Eingang in eines von mehr als 30 Chultuns. | Copyright: Ivan Sprajc
"Einige dieser Chultuns sind mit bis zu 13 Metern außergewöhnlich tief", so die Archäologe. Auch in Tamchen gruppieren sich selbst große Bau gegen mehrere Plätze. Darunter eine Spezies Akropolis, Tempel sowie eine Pyramide mit einem nett erhaltenen Heiligtum samt Stele auf die oberen Plattform sowie einem am Fuss die Pyramide ausgegrabenen Altar.
"Beide Städte schleudern neue Fragen über die Vielfältigkeit die Maya-Kultur sowie über jene Rolle auf, die diese, bislang kaum erforsche Rahmen in die Maya-Geschichte sowie für die politischen Strukturen spielte", so Sprajc abschließend.
Erst hinein vergangenen Juni wurde das Biosphärenreservat Calakmul, in dem die Archäologe seine jüngsten Entdeckungen machte, in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
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Quelle: news.discovery.com
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