Ghost Rockets: Eu-Geförderte Tauch-Expedition Sucht Schwedische Geister-Rakete


Archiv: Fotokamera einer vermeintlich abstürzenden "Geister-Rakete", fotografiert am 9. Juli 1946 über Guldsmedshyttan. | Copyright: Public Domain

Göteborg (Schweden) - Seit Zentrum die 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen stets wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, die vom Volksmund, von den Medien und offiziellen Stellen aufgrund ihrer länglichen und technisch anmutenden Erscheinung als "Geister-Raketen" bezeichnet wurden und werden. In Teilen vom Europäischen Regionalförderungsfond (ERDF, ...wir berichteten) gefördert, startet am kommenden Wochenende eine erneute Expedition zu einem nordschwedischen See, in dem vor etwas mehr als 30 Jahren eine solche "Geister-Rakete" abgestürzt bzw. eingetaucht sein soll. Am Grunde des Sees hoffen die Forscher auf weitere Hinweise auf die Natur die rätselhaften Erscheinungen - oder sogar, die Geister-Rakete selbst zu finden.

2012 gestartet, hat sich selbst das Aufgabe die UFO-Forscher gegen Clas Svahn von die schwedischen UFO-Forschungsorganisation "UFO-Sverige" zum Ziel gesetzt, dem Geheimnis gegen die Geister-Raketen buchstäblich auf den Ursache zu gehen. Wie die Internetseite zum Aufgabe "Ghost Rockets" erläutert, stammt die erste Sichtung einer Geister-Rakete über Schweden aus dem Jahre 1946.


UFO-Forscher Clas Svahn. | Copyright: C. Svahn, ufo.se

Seither gleichen sich selbst die Beschreibungen die gesichteten Objekte in auffallender Weise, wenn meist raketenförmige Objekte beschrieben werden, die sich selbst jedoch sehr leise bis lautlos und teilweise sehr tief am Luft fortbewegen. In den meisten Fällen stürzen die Objekte schlussendlich in einen Ozean oder scheinen sogar kontrolliert auf die Wasseroberfläche zu landen, bevor sie selbst ins Wasser eintauchen und so verschwinden. Die Größe die flügellosen Objekte variiert, wobei sie in den meisten Fällen als zu kurz für einen menschlichen Piloten beschrieben wurde.


www.grenzwissenschaft-aktuell.de
+ + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +

Schon im Sommerzeit 2012 waren die Forscher mit einer Vielzahl von technischen Geräten, darunter Unterwasserkameras, Sonar und Metalldetektoren aktiv. Während die Forscher vor Anfang die Arbeiten noch hofften, "am Ursache des Sees beliebig Objekt zu finden, das möglicherweise den Schlüssel zu einem die weltweit größten UFO-Geheimnisse birgt", mussten die sie jedoch vor Quadrat feststellen, "dass es unmöglich war, dort unten überhaupt irgendetwas zu finden", so Svahn in einer Mail eingeschaltet die GreWi-Redaktion im vergangenen Winter 2012. "Wie sich selbst herausstellte, ist die Erdboden des Sees mit einer beinahe vier Meter dicken Schlammschicht bedeckt. Weder unsere Taucher noch unsere Scan-Instrumente konnten dort etwas ausrichten. Darauf waren wir ehrlich gesagt nicht vorbereitet. Um durch diesen Schlick 'sehen' zu können, verlangen wir sensiblere Instrumente, die tiefer in den Erdboden hineinblicken können, als unsere bisherige Ausrüstung."

Am kommenden Wochenende startet die bislang letzter Bemühung die Forscher, das Geheimnis in die Tiefe zu lüften. Mit von die Partie ist beliebig Team professioneller Taucher, die einstigen Augenzeugen Liz und Bo Berg, und beliebig schwedisches TV-Team, dass eine Dokumentation über das Aufgabe produziert. Unterstützt werden dir Forscher zudem von Jaana Gustafsson und dem Geologieprofessor Bo Olofsson von die Königlich Technische Uni (KTH) in Stockholm.



Die das Aufgabe begleitenden Gelehrter Jaana Gustafsson und dem Geologieprofessor Bo Olofsson von die Königlich Technische Uni vor dem Aufbruch. | Copyright: ufo.se

Mit Unterwasserkameras, Seitensichtsonar und Metalldetektoren, hoffen die Forscher am Ursache des Sees neue Erkenntnisse über die Natur und Brunnen die hier abgestürzten oder eingetauchten Geister-Rakete zu gewinnen. Am 3. September wird die Expedition zurückerwartet...


Hintergrund

Die Grundlage die aktuellen Expedition zum abgelegen Nammajaure-See im Mudus Nationalpark in den nördlichen Wäldern Schwedens ist die Sichtung von Liz und Bo Bergkette am 31. Juli 1980.

Die beiden Zeugen Liz und Bo Berg. | Copyright: ufo.se

Kurz vor 12 Stunde Mittags hörte das Paar beliebig Geräusch, das wie das Treibwerk eines Düsenflugzeugs klang und sahen unmittelbar darauf, wie beliebig längliches, zigarrenförmiges Flugobjekt mit Fortsätzen zu beiden Seiten über ihre Köpfe dahinflog. Kurz darauf, verlor das Objekt eingeschaltet Höhe, drehte sich selbst über dem Wasser auf die gegenüberliegenden des Sees in Richtung die Zeugen und landete auf dem Wasser.



Zeugenskizze die "Geister-Rakete". | Copyright/Quelle: Liz und Bo Berg, ufo.se

"Wir nahmen unsere Ferngläser zur Mithilfe und sahen, dass das Objekt auf dem Wasser aufsaß und langsam absank, während eingeschaltet seinen Seiten Blasen aufstiegen", so Bo Borg später. Das Ehepaar schätz die Länge des stahlgrauen Objekts auf 3 bis 4 Meter und beschrieben seine Form wie die einer Rakete.


Der Sturz wurde damals nicht nur von schwedischen UFO-Forscher sondern auch vom dortigen Militär ergebnislos untersucht und als "geheim" zu den Akten gelegt.



Klicken Sie auf das Play-Symbol, gegen das Video zu starten

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
UFO-Forscher suchen im Winter erneut später abgestürzter "Geister-Rakete" in schwedischem See
6. August 2013

GreWi-Exklusiv: Suche später Schwedens Geister-Raketen bislang erfolglos 14. November 2012 
Geister-Raketen: Europäische Union fördert Expedition und Dokumentation auf die Suche später Schweden-UFOs 14. Juni 2012
Schwedens UFO-Forscher aufmachen umfangreiches Archiv 7. Mai 2009

grenzwissenschaft-aktuell.de
Quelle: ufo.se, ghostrockets.se

0 Response to "Ghost Rockets: Eu-Geförderte Tauch-Expedition Sucht Schwedische Geister-Rakete"

Post a Comment

Iklan Atas Artikel

Iklan Tengah Artikel 1

Iklan Tengah Artikel 2

Iklan Bawah Artikel