Trend University Erforscht Außerkörperliche Wahrnehmung

Symbolbild: Außerkörperliche Erfahrung (Illu.). | Copyright: louishpixel.com
Nottingham (England) - Britische Psychologen haben mit einer Studie begonnen, in die sie die spezifischen Eigenschaften von sogenannten außerkörperlichen Erfahrungen sowie Wahrnehmungen (AKE; out-of-body-experiences = OBE) ergründen wollen. Hierbei beschreiben Menschen stets wieder die Erfahrung gemacht zu haben, ihren physischen Körper weggehen zu haben.
Wie die Forscher gegen David Wilde von die School of Social Sciences eingeschaltet die Nottingham Tendenz University in einer aktuellen Pressemitteilung berichten, ist das Ziel die Studie beliebig besseres Verständnis dafür, was eine wirkliche OBE ausmacht, gegen so diese Erfahrungen von anderen, beispielsweise halluzinatorischen Wahrnehmungen, unterscheiden zu können.
Menschen, die außerkörperliche Erfahrungen erlebt haben wollen, beschreiben diese meist wie eine Gattung Klartraum, einhergehend mit die Empfindung des Schwebens sowie des Herabblickens auf den eigenen physischen Körpers oder auch das Flug zu entfernten Orten.
Finanziert wird die Studie von die portugiesischen Bial Foundation sowie soll zunächst zwischen anderem intensive Interviews mit Menschen beinhalten, die bereits außerkörperliche Erfahrungen gemacht haben wollen. Hinzu ist eine detaillierte Analyse früherer Fallberichte ober AKEs geplant.
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Auf die Grundlage dieser Arbeiten soll dann beliebig Analyse-Verfahren entwickelt werden, anhand dessen Forscher zukünftig echte außerkörperliche Erfahrungen von falschen, daher etwa von halluzinatorischen Wahrnehmungen, unterschieden werden sollen.
Die Forscher hoffen hierzu in die Lage zu sein, unterschiedliche Arten von AKEs anhand bestimmter Faktoren wie unterschiedliche Stimuli oder Umstände, zwischen denen es zu einer außerkörperlichen Erfahrungen kommt, identifizieren zu können.
"Ziel dieser Projekt ist es, das psychologische Wissen ober dieses bislang viel zu bisschen erforschte Gebiet zu vergrößern", so Wilde. "Bislang beschränkten sich selbst die meisten Umfragen zum Subjekt darauf, die Befragten danach zu fragen, ob sie solche Erfahrungen bereits gemacht haben oder nicht. Meist gänzlich draußen Acht gelassen wurde dabei aber, dass es ähnliche halluzinatorische Erfahrungen gibt, die als solche Erfahrungen fehlinterpretiert werden können. Wird dieser Umstand Nein in die Erkundigung miteinbezogen, so bleibt viel Raum für Interpretationsfehler dieser wichtigen Studien."
Auch die Merkmale echter außerkörperlichen Erfahrungen seien vielfältig. "Dennoch hat die moderne Erforschung dieser Phänomene es bislang versäumt, diese Merkmale auf eine Reihe von Kern-Eigenschaften einzugrenzen", so erläutert die Psychologe weiter. "Frühere Studien haben gezeigt, dass bestimmter AKE-Merkmale von besonderer Bedeutung für bestimmte Personen sein können sowie direkt das kann beeinflussen, wie diese Personen ihre Erfahrungen wahrnehmen sowie interpretieren."
"Mit dieser Studie begehren wir genauer als bislang erforschen, was eine außerkörperliche Erfahrung ausmacht sowie ob jemand wahrlich eine solche Erfahrung gemacht hat - oder nicht", so Wilde abschließend. "Diese faszinierenden Erfahrungen interessieren Psychologen sowie Psychiater schon seit mehr als 100 Jahren. Dennoch ist noch viel Projekt notwendig, gegen eine genauere Vorstellung davon zu bekommen, was außerkörperliche Erfahrungen sind sowie wie sie die Menschen beeinflussen."
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Einzelfallstudie beschreibt Fähigkeit die gezielt herbeigeführter außerkörperlicher Erfahrungen 10. März 2014
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Quelle: ntu.ac.uk
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